Storys zum Thema Presseschau

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  • 19.03.2025 – 17:20

    Frankfurter Rundschau

    Kein Fortschritt

    Frankfurt (ots) - So langsam werden die Gespräche zwischen US-Präsident Donald Trump und dessen russischen Amtskollegen zur Posse. Statt einer Waffenruhe zuzustimmen, will der Autokrat Putin lediglich die Angriffe auf ukrainische Energie-Infrastruktur einstellen, was seine Armee nach den beiden vorangegangenen Kriegswintern ohnehin gemacht hat. Anstatt nach diesem verkappten Nein Putins zu einer vollständigen Feuerpause den Druck auf Moskau zu erhöhen, spricht Trump von ...

  • 19.03.2025 – 16:30

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zum Telefonat von Trump und Putin

    Washington (ots) - US-Präsident Donald Trump, gestartet mit der protzigen Ansage den Ukraine-Krieg innerhalb von 24 Stunden zu beenden, verfolgt ein Ziel: Ruhe für Amerika. Das wäre redlich, ginge es nicht einher mit Trumps offen zur Schau gestelltem Desinteresse an den Ukrainern wie an seinen europäischen Nato-Verbündeten. Kein Wunder, dass Kremlchef Wladimir Putin auch nach dieser Gesprächsrunde bei seinen ...

  • 19.03.2025 – 16:20

    Mitteldeutsche Zeitung

    Maschinenbau-Unternehmen GMW Prämab aus Burg ist insolvent

    Wirtschaft/Insolvenz/Maschinenbau (ots) - Halle. Der Maschinenbauer GMW Prämab in Burg (Jerichower Land) befindet sich in wirtschaftlichen Turbulenzen. "Wir haben viele neue Aufträge, können diese aber nicht vorfinanzieren", sagte Geschäftsführer Matthias Jung der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Donnerstag-Ausgabe). Der bisherige Eigentümer stelle keine Mittel mehr bereit. Daher habe die Firma mit ...

  • 19.03.2025 – 16:18

    Straubinger Tagblatt

    Schuldenpaket - Mehr Geld hat seinen Preis

    Straubing (ots) - Das Geld allein löst die Probleme nicht, es braucht dafür Priorisierungen und echte Reformen, etwa in Verwaltung und Planung. (...) Union und SPD müssen ganz klar konkrete Ziele benennen und dabei einen Kompromiss finden, der die Belastungen gerecht verteilt. Die echten Kämpfe gehen ab jetzt nicht darum, wer was vom großen Kuchen bekommt, sondern wer bald weniger haben wird. (...) Keiner wird ...

  • 19.03.2025 – 05:00

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    Rheinmetall will Stahl bevorzugt in Deutschland einkaufen

    Essen (ots) - Der bundesweit größte Rüstungskonzern Rheinmetall will Stahl künftig bevorzugt in Deutschland einkaufen. Aus sicherheitsstrategischen Gründen werde "inländischen Bezugsquellen, wo dies möglich ist, der Vorzug gegeben", erklärte das Unternehmen gegenüber der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ, Printausgabe Mittwoch). Im Markt für Panzerstahl beobachte Rheinmetall, dass sich neue Anbieter - auch ...

  • 18.03.2025 – 18:59

    Kölner Stadt-Anzeiger

    Mutmaßlicher Todespfleger von Würselen räumt in Verhör ein, Patienten ohne ärztliche Anordnung sedierende Medikamente verabreicht zu haben

    Aachen (ots) - Mutmaßlicher Todespfleger von Würselen räumt in Verhör ein, Patienten ohne ärztliche Anordnung sedierende Medikamente verabreicht zu haben - Taten durch falsche Einträge im Betäubungsmittel-Buch verschleiert - Angeklagter abhängig von starkem Schlafmittel Der angeklagte Pfleger, der in einer ...

  • 18.03.2025 – 18:18

    Straubinger Tagblatt

    Finanzpaket

    Straubing (ots) - Es ist das Eintrittsgeld ins Kanzleramt für CDU-Chef Friedrich Merz. Ohne die vielen Milliarden hätte er die SPD als Koalitionspartner nicht ins Boot holen können. Ob er den Kahn wirklich flottbekommt, ist nach dieser letzten Plenardebatte der alten Legislaturperiode aber plötzlich völlig offen. Denn Merz machte Ankündigungen, die bei den Sozialdemokraten alle Alarmglocken schrillen lassen. (...) Die Folge können sich die von drei Jahren Ampelzoff ...

  • 18.03.2025 – 17:44

    Frankfurter Rundschau

    Geld alleine reicht nicht

    Frankfurt (ots) - Schwarz-Rot hat mit Hilfe der Grünen die Schuldenbremse gelockert und das Sondervermögen durch den Bundestag gebracht. Endlich, möchte man sagen. Zwar sind nicht alle berechtigten Einwände ausgeräumt. Doch nun ist es möglich, den enormen Reformstau hierzulande abzubauen und die defizitäre Verteidigung zu ertüchtigen. Ob das geschieht, steht auf einem anderen Blatt. Nun beginnt ja erst die Arbeit. Die künftige kleine große Koalition muss noch ...

  • 18.03.2025 – 17:21

    Westdeutsche Allgemeine Zeitung

    WAZ: Wüst dringt auf Altschuldenhilfe des Bundes

    Essen (ots) - NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) geht nach der Rede des CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz am Dienstag im Bundestag davon aus, dass eine neue Bundesregierung aus Union und SPD das Altschuldenproblem der Städte in NRW lösen möchte. "Friedrich Merz hat klar gemacht, dass sich die Rahmenbedingungen für die Kommunen ändern müssen. Damit ist auch der politische Handlungsauftrag klar benannt: Es ...

  • 18.03.2025 – 14:30

    Stuttgarter Nachrichten

    Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Schlichtung im Tarifstreit des Öffentlichen Diensts

    Potsdam (ots) - Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes sind der Motor dieser Gesellschaft - dank ihres Einsatzes läuft es für das Gemeinwesen allen Problemen zum Trotz noch relativ gut. Wir sind die Infrastruktur - so heißt es nun bei den Gewerkschaften, auch mit dem Kalkül, dass unter diesem Oberbegriff künftig immense Summen verteilt werden. An diesen ...

  • 18.03.2025 – 06:00

    Kölner Stadt-Anzeiger

    Automobilindustrie will keine neuen Förderprämien für E-Autos

    Köln (ots) - Automobilindustrie will keine neuen Förderprämien für E-Autos / VDA-Präsidentin Hildegard Müller fordert stattdessen Strukturreformen zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit und günstigere Energiepreise -"Laden muss günstiger sein als Tanken" Die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, fordert von der künftigen Bundesregierung Anstrengungen zum Erhalt des ...

  • 17.03.2025 – 17:21

    Frankfurter Rundschau

    Hoffnung Schulden

    Frankfurt (ots) - Am Montag hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD mitgeteilt, was sie den hiesigen Unternehmen zutraut: 0,4 Prozent Wachstum seien in diesem Jahr nur noch drin. Einzig Mexiko hat im Club der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer noch miesere Aussichten. Der Grund für die neuerliche Korrektur ist "hausgemacht" - und zwar im Weißen Haus. Das Wirtschaftsrisiko Trump manifestiert sich nun. Der Handelskrieg des ...

  • 17.03.2025 – 15:49

    Kölner Stadt-Anzeiger

    SPD-Oppositionsführer im NRW-Landtag fordert Sozialreformen für die Mitte

    Köln (ots) - Jochen Ott: Sozialstaat kommt berechtigten Ansprüchen ungenügend nach / Ruf nach Milliardärssteuer zur Mitfinanzierung des Sondervermögens Köln. Der Fraktionsvorsitzende der SPD und Oppositionsführer im Landtag von Nordrhein-Westfalen, Jochen Ott, fordert grundlegende Sozialreformen zugunsten der gesellschaftlichen Mitte. Es gebe berechtigten ...

  • 17.03.2025 – 12:04

    Kölner Stadt-Anzeiger

    NRW-Grüne sprechen sich für Laschet als Bundestagspräsident aus

    Düsseldorf (ots) - Die Grünen in NRW sprechen sich dafür aus, den früheren NRW-Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) zum Bundestagspräsidenten zu wählen. "In diesen turbulenten Zeiten braucht es Menschen, die bewiesen haben, dass sie zusammenführen wollen und können. Armin Laschet hat diese Haltung als Integrationsminister, Landesvater, aber auch in den ...

  • 16.03.2025 – 20:25

    Rhein-Neckar-Zeitung

    Rhein-Neckar-Zeitung (Heidelberg) zu Merz

    Heidelberg (ots) - "Laut Kalender sind noch keine zwei Monate vergangen, und doch scheint dieser Satz einem gänzlich anderen politischen Zeitalter zu entstammen: "Mir ist es völlig gleichgültig, wer diesen Weg politisch mitgeht", polterte Friedrich Merz Ende Januar. Da ging es um Migrationsfragen, vor allem aber darum, wie knallhart der mögliche Bundeskanzler von seiner Richtlinienkompetenz Gebrauch machen wollte. Und ...

  • 16.03.2025 – 16:16

    Frankfurter Rundschau

    Mit heißer Nadel

    Frankfurter Rundschau (ots) - Die Kanzlerschaft von Friedrich Merz wird nicht nur auf einer veritablen Wählertäuschung basieren, sondern auch auf einer Abkehr von bisherigen politischen Gepflogenheiten. Diese bestanden darin, nach einer Wahl mit dem alten Bundestag keine weitreichenden Beschlüsse mehr zu fassen. Wie sinnvoll das ist, zeigt sich gerade im aktuellen Fall der geplanten Grundgesetzänderung. Diese wurden wegen der Zeitnot und der chaotischen ...

  • 16.03.2025 – 15:52

    Straubinger Tagblatt

    Bayern-Koalition - So könnte Söder die Kuh noch vom Eis bringen

    Straubing (ots) - Änderungen am Sondervermögen-Investitionspaket, das mühsam mit den Grünen im Bundestag abgestimmt wurde, kann CSU-Chef Markus Söder den Freien Wählern als Gegenleistung für ihre Zustimmung zum Milliardenpaket nicht anbieten. Die Verbindung mit einer Reform des Länderfinanzausgleichs, welche die Freien Wähler ins Spiel gebracht hatten, fällt ...